Gutes Tourismusmanagement ist gute Kommunikation

Ein – je nach Blickwinkel – erschreckendes bis erhellendes Beispiel in Sachen Tourismuskommunikation lieferten an diesem Wochenende Südtirol und Österreich. Es kann geradezu als Lehrstück gelten, wie touristische Kommunikation in der Krise (eben nicht) funktioniert.

So “drängt” (sic!) der Südtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) laut RAI Südtirol derzeit auf eine Wiederaufnahme des touristischen Betriebs “spätestens” (sic!) ab Juni 2020. Wie das tatsächlich – umfassend, bei nach wie vor geschlossenen Grenzen und konzeptionell – funktionieren kann, bleibt in seinen Aussagen offen. Südtirols Landeshauptmann Kompatscher tat ein solches Ansinnen sogleich öffentlich als “unseriös” ab. Die Außenwirkung einer solchen HGV-Kommunikationsstrategie, wenn es denn eine war, muss vermutlich nicht näher beschrieben werden.

Anders dagegen Südtirols nördlicher Nachbar Österreich an diesem Wochenende: Hier setzt man auf bilaterale Vereinbarungen und Konzepte, um den Tourismus schrittweise wieder in Gang zu bringen, zum Beispiel mit Deutschland – was angesichts des touristischen Volumens durchaus ein größerer Griff wäre. Hier hat man verstanden, dass es in der Zukunft “eine andere Art von Urlaub geben wird”, wie die zuständige Ressortministerin Köstinger gegenüber diepresse.com sagte. Hier weiß man auch, dass Reiseeinschränkungen noch längere Zeit ein Thema für den Tourismus sein werden.

Es bleibt zu hoffen, dass alle Verantwortlichen im Südtiroler Tourismus nicht nur den Ernst der Lage, sondern auch die richtigen Schritte für die Zukunft ihres Wirtschaftszweiges erkennen. Kommunikation zählt als Kernkompetenz sicher dazu.

Nicht nur in Südtirol: Wie geht es weiter mit dem Tagungs- und Kongresstourismus?

Rückblende: Im vergangenen Jahr entstand meine Masterarbeit zum Tagungs- und Kongresstourismus im Alpenraum mit einer Untersuchung zur entsprechenden Situation in und möglichen Perspektiven für Bayern, Tirol und Südtirol. Gerade der Einfluss der Digitalisierung auf sowie die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken für die MICE-Branche wurden darin untersucht und ausgewertet.

Was dabei und angesichts der damals guten Verfassung der meeting industry möglicherweise noch hypothetisch klang, muss nun mit großem Ernst (und bisweilen unter Zeitdruck) auch in kleineren, vormals stark vom Urlaubstourismus geprägten Destinationen Einzug halten.

Zunächst zurück in die Gegenwart: Am 14. April 2020 findet ein (diesmal virtueller) “Global Meeting Industry Day” unter dem Motto meetings mean business statt. Er will dem Konferenz- und Veranstaltungsmarkt Sichtbarkeit geben – wichtiger denn je!

“… a lucrative but at the same time a risky tourism area to operate in …”

Doch das wird natürlich nicht genügen, um die meeting industry nach der derzeitigen Corona-Krise in Fahrt zu bringen. Sie war bis zum Februar 2020 über Jahrzehnte hinweg ein überaus erfolgreicher und gewichtiger, wenn auch gerne unterschätzter Teil des Tourismus.

Ein Beispiel: Allein die unter dem Dach der International Congress and Convention Association (ICCA) versammelten (Wirtschafts-, Regierungs- und Nicht-Regierungs-)Organisationen verdoppelten die Zahl der von ihnen durchgeführten Veranstaltungen alle zehn Jahre – Tagungen, Kongresse oder Incentives privater Unternehmen noch gar nicht eingerechnet.

Kleine Destination, großes Potenzial

Ebenso seit langem steht ein weiterer Trend fest: MICE-Veranstaltungen werden hinsichtlich ihrer Teilnehmerzahl kleiner, finden jedoch häufiger statt. Kleinere Destinationen rücken somit als “Bühne”, als Veranstaltungsort ins Blickfeld – möglicherweise aber auch vollständig digitale Tagungslösungen, die die physische Präsenz der Teilnehmenden überflüssig machen, mit allen negativen wirtschaftlichen Folgen für Destinationen und ihre Tourismustreibenden.

Alles auf null: Tourismus nach der Krise – quo vadis?

In welche Richtung entwickelt sich also der touristische Markt? Zu welchen Konditionen? Und natürlich auch: Woher kommt der Tourismus, sobald eine allmähliche Entspannung der derzeitigen Situation absehbar sein wird? Wer sind die ersten Gäste, die wieder in ein Hotel einchecken und Dienstleistungen vor Ort in Anspruch nehmen werden?

Welche Richtung sollte dann das digitale Management und Marketing einer Destination einschlagen? Und über all dem stehen Kenngrößen, die sich im Nachgang der Pandemie dramatisch verschieben können bzw. werden, z.B. die direkte, indirekte und induzierte Wertschöpfung durch den Tagungs- und Kongresstourismus für Tourismustreibende wie -verbände.

Die kommenden Wochen werden also sicher spannend und herausfordernd für alle Destinationen im Alpenraum. Fest steht heute schon eines: Der (eventgetriebene Massen-)Tourismus der vergangenen Jahre, wie er in den vergangenen Jahren in so mancher Südtiroler Destination ausgiebig betrieben wurde, ist fürs Erste sicher “von gestern”!

Andererseits dürften Unternehmen die ersten sein, die den Tourismus durch Geschäftsreisen – und eben kleineren, kreativen MICE-Aktivitäten – ankurbeln. Gut, wer in diese Richtung schon heute mit den richtigen Partnern vorbaut!

Damit wird zielgerichtete Beratung für Tourismusverantwortliche und -destinationen zu aktuellen Entwicklungen und zukunftsfähigen Konzeptionen, zu den Chancen und Risiken des Tagungs- und Kongresstourismus wichtiger denn je. Dieser Markt ist massiv in Bewegung und wird es noch lange bleiben. Nur wer jetzt handelt, schafft den Neustart nach Corona.

Benjamin Zwack im Podcast “Alles Anders” mit Marion Kuchenny und Christian Jakubetz

Das Making-Of: Benjamin Zwack als Gast bei “Alles Anders”, Folge 15 – natürlich von zu Hause aus.

 

Marion Kuchenny, Moderatorin beim Hessischen Rundfunk, und Christian Jakubetz laden in diesen besonderen Zeiten regelmäßig in ihre virtuelle Podcast-WG.

Heute war Benjamin Zwack dabei mit einem Statement zur Lage in Südtirol. Die Podcast-Folge lässt sich hier nachhören:

Der Podcast “Alles Anders” erscheint täglich. Auf Spotify, Deezer, Soundcloud und Apple Podcasts gibt es ihn im Abo.

Regensburg und Brixen: Gesichter zweier Partnerstädte

Am 23. November 2019 um genau 19:30 Uhr war es soweit: Brixens Bürgermeister Peter Brunner eröffnete den Premierenabend zum Film “Regensburg und Brixen – Gesichter zweier Partnerstädte” im neuen Astra-Kulturzentrum Brixen.

Zeno Giacomuzzi und Klemens Unger – Anekdoten aus 50 Jahren Städtepartnerschaft
(c) Foto: Hans-Christian Wagner

Bürgermeister a.D. Zeno Giacomuzzi und Regensburgs früherer Kulturreferent Klemens Unger ließen es sich im Anschluss nicht nehmen, ganz persönlich die zurückliegenden Jahre der Städtepartnerschaft zwischen Regensburg und Brixen Revue passieren zu lassen. Eine Anekdote sorgte auch nach Jahrzehnten noch für große Erheiterung: In den Anfangsjahren der Städtepartnerschaft wurden die Regensburger Bratwürste für das Brixner Altstadtfest ganz pragmatisch – und unter Umgehung der komplizierten Zollvorschriften – mit einem Sportflugzeug eingeflogen…

Eröffnung des Premierenabends mit Johanna Bampi Zwack und Benjamin Zwack
(c) Foto: Hans-Christian Wagner

Johanna Bampi und Benjamin Zwack – die Initiatoren des Films und Autoren des Drehbuchs – gaben mit ihrer kurzen Rede dann das Kommando “Film ab!” für den Film zum 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft. Wörtlich sagten sie: “Nach unzähligen Dreh- und Produktionstagen, vielen Kilometern diesseits und jenseits des Brenners und faszinierenden Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern an Eisack und Donau sind bei weitem nicht nur 45 Minuten Film entstanden. Da ist viel mehr: Wir sind Menschen begegnet, die hier wie da Ihre Heimat lieben, die stolz auf ihre Städte sind, die aber zugleich genau wissen, wie man über den Tellerrand blickt. Wir sind aller Orten auf offene Ohren und ebenso offene Türen gestoßen.”

Von links nach rechts: Bürgermeister a.D. Zeno Giacomuzzi, Kulturreferent a.D. Klemens Unger, Bürgermeister Peter Brunner, Produzent und Kameramann Willi Rainer (Sorafilm Brixen), Johanna Bampi Zwack, Benjamin Zwack, Vorsitzender des Stiftungsrates Michael Naumann (Brauerei Kneitinger Regensburg). (c) Foto: Hans-Christian Wagner

Überrascht wurde das Filmteam im Anschluss an die Premiere von Hans-Christian Wagner, der gemeinsam mit Michael Naumann, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Brauerei Kneitinger echtes Regensburger Bier überreichte. Und auch der Hut König am Dom in Regensburg ließ es sich nicht nehmen, den Produzenten einen Gutschein für einen neuen Hut – natürlich handgemacht – zu überreichen.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die den Film durch ihre Unterstützung überhaupt erst möglich gemacht haben!

Zum Film: “Regensburg und Brixen – Gesichter zweier Partnerstädte” entstand im Auftrag von RAI Südtirol und wurde von RAI Südtirol, den Städten Regensburg und Brixen, dem Geschichtsverein Brixen und der Stiftung Südtiroler Sparkasse maßgeblich unterstützt.
Voraussichtlicher Sendetermin: 09.12.2019 (RAI Südtirol)
Idee und Drehbuch: Johanna Bampi, Benjamin Zwack
Kamera und Produktion: Willi Rainer (Sorafilm Brixen)

(c) Fotos: Hans-Christian Wagner

Benjamin Zwack wird Mitglied des DPRG-Speaker- und Expertenpools

Seit 2018 ist Benjamin Zwack Mitglied der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG).

Seit Februar dieses Jahres ist er darüber hinaus auch Teil des neu geformten Speaker- und Expertenpools, der sich aus spezialisierten DPRG-Mitgliedern zusammensetzt (thematische Schwerpunkte von Benjamin Zwack: Digitalkommunikation und Tourismusmarketing).

Mehr dazu im aktuellen DPRG-Journal sowie online auf der Homepage der Deutschen Public Relations Gesellschaft.

Screenshot: DPRG-Journal

KulturSüdtirol wirft einen Blick in die “Kulturtourismusstudie 2018”

“… es gibt viel zu tun!” So könnte das Fazit der Kulturtourismusstudie 2018 kurz gefasst lauten. Mehr Vernetzung, mehr Qualifikation, mehr Professionalisierung werden zu Recht angemahnt.

Benjamin Zwack hat für KulturSuedtirol.com einen Blick in die recht umfangreiche Studie geworfen. Trotz mancher kleinerer Widersprüchlichkeiten und begrifflicher Unklarheiten in der Endfassung der Studie werden wichtige und beachtenswerte Ergebnisse benannt. Allen touristischen wie kulturellen Akteuren, auch hier in Südtirol, ist die Lektüre zu empfehlen. Der kulturtouristische Nach- und Aufholbedarf gerade in Südtirol ist nach wie vor erheblich.

Veranstaltungstipp: Im Max Ernst Museum Brühl wird am 7. September ein “KulturTourismusBarcamp” im Rahmen des Innovationsprogramms KulturReiseLand NRW stattfinden. Nähere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf Destinet!

 

IMEX 2018 Frankfurt: “The largest ever IMEX”

Die Kongress- und Tagungsmesse IMEX in Frankfurt läuft – und ist größer denn je. 3.500 Austeller, Teilnehmende aus 150 Ländern, über 250 parallel zur Messe angebotene Fortbildungsveranstaltungen und ein besonderer Fokus auf die Digitalisierung in der MICE-Branche sind die Eckdaten in diesem Jahr.

Benjamin Zwack: “Das Interesse am Tagungsstandort Südtirol ist seit Jahren hoch und steigt weiter. Die IMEX 2018 bietet einzigartige Möglichkeiten, neue Geschäftskontakte zu knüpfen und aktuelle Meeting-Technik hautnah zu erleben.”

Sicherheit, Digitalisierung und Innovation: Die MICE-Branche steht vor großen Veränderungen

Gloria Guevara Manzo, Präsidentin und CEO des World Travel and Tourism Council (WTTC) hielt zum Auftakt der Messe ihre Keynote, in der sie drei fundamentale Herausforderungen der Meeting-Industrie benannte. Neben der Nachhaltigkeit bei Tagungen, Events und Kongressen werden zukünftig vor allem Sicherheitsaspekte sowie das Krisenmanagement  relevant.

Matthias Schultze, Direktor des German Convention Bureau (GCB) unterstrich die Bedeutung der Digitalisierung für Kongresse und Tagungen: “Digital transformation matters!”.

Der Italienstand auf der diesjährigen IMEX ist erneut ein wahrer Hingucker. Was nach wie vor fehlt: Südtirol.

Angekündigt wurde ein erstmals auszuarbeitender “Incentive Travel Industry Index”, um die Marktlage und die Marktperspektiven zukünftig noch genauer analysieren und vorhersagen zu können. Der Index entsteht in Zusammenarbeit zwischen SITE, Financial Insurance Conference Professionals (FICP) und Incentive Research Foundation (IRF). Erste Ergebnisse und Einblicken sollen im Spätsommer vorliegen.

Italien: Ein großer Player in der internationalen MICE-Szene!

Interessante Zahlen und Statistiken gab es am Rande der IMEX vom Verband ICCA: So befindet sich Italien gegenwärtig unter den Top-5-Meetingnationen der Welt. In Italien fanden 2017 mehr große Tagungen und Kongresse statt als beispielsweise in Frankreich, Japan oder China! Tendenziell organisiert Italien dabei viele Kongresse “in der Fläche” und konzentriert solche Veranstaltungen weniger in den großen und sehr großen Meeting-Zentren. Eine große Chance, auch Südtirol als Destination kleiner Tagungen erfolgreich zu positionieren und gleichzeitig an der hohen Nachfrage nach in Italien organisierten Veranstaltungen zu partizipieren.

IMEX 2018: 15. bis 17. Mai 2018

Der Countdown läuft: Mitte Mai startet eine neue Auflage der internationalen Kongressmesse IMEX in Frankfurt.

In diesem Jahr werden über 3.500 Aussteller aus guten 150 Ländern erwartet. Die IMEX selbst bezeichnet sich als “Worldwide exhibition for incentive travel, meetings and events” und versammelt MICE-Profis aus aller Welt für zwei Tage auf dem Frankfurter Messegelände. Darunter in diesem Jahr sicher auch den ein oder anderen Gast aus Südtirol, wo sich in den zurückliegenden Monaten einiges getan hat in Sachen Tagungs- und Kongresstourismus.

Auf der IMEX-Homepage findet sich ein Gesamtverzeichnis aller anwesenden Aussteller mit ausführlichen Kontaktdaten. Die Messe selbst ist für Fachbesucher kostenfrei zugänglich.

Im vergangenen Jahr widmete die Südtiroler Wirtschaftszeitung dem Thema “MICE” einen umfassenden Bericht in ihrer Ausgabe vom 1. Juni 2017. Zu Wort kamen u.a. Pier Paolo Mariotti (Eurac Bozen), Prof. Dr. Harald Pechlaner (Eurac Bozen), Thomas Aichner (IDM Südtirol) und Benjamin Zwack (Hotel Elephant).

50 Jahre Städtepartnerschaft Regensburg-Brixen 2019

Zwei schöne Städte, ein besonderes Jubiläum

Im Jahr 2019 jährt sich ein wichtiges Jubiläum zweier Städte diesseits und jenseits des Brenners zum 50. Mal: Regensburg und Brixen werden dann auf ein gemeinsames, partnerschaftliches halbes Jahrhundert zurückblicken können.

Besiegelt wurde diese Partnerschaft am 18. Oktober 1969 in Regensburg durch die beiden Bürgermeister Zeno Giacomuzzi (Brixen) und Rudolf Schlichtinger (Regensburg).

50 Jahre Partnerschaft, tausend Jahre gemeinsame Geschichte

Interessant an dieser Städtepartnerschaft ist sicher die Tatsache, dass sie weit länger zurückreicht, als es das 50-jährige Jubiläum 2019 erscheinen lässt. So wurde die Schenkungsurkunde des Hofes Prichsna 901 n. Chr. in Regensburg ausgestellt. Einige Jahrzehnte später zieht Bischof Albuin von seinem damaligen Sitz Säben (Klausen) nach Brixen. Die Grundlagen für die Entwicklung des Ortes an der Eisack waren damit endgültig gelegt und sind seither auf das Engste mit Regensburg verknüpft.

Heute sind die beiden Bischofsstädte an Donau und Eisack auf vielfältige Weise über ihre Stadtverwaltungen, ihre Vereine, die katholische Kirche und zahlreiche private Initiativen miteinander eng verbunden.

Tourismus im Jubiläumsjahr

Ein besonderes Augenmerk soll im Jubiläumsjahr 2019 auf die touristische Dimension gelegt werden – gemeinsame Angebote und Aktivitäten von Hotels und touristischen Akteuren in Regensburg und Brixen sind bereits in Vorbereitung. Dank der Stadtmaus Regensburg gibt es bereits heute einen im wahrsten Sinne des Wortes “theatralischen Export” nach Brixen: Szenische Führungen, beispielsweise “Auf den Spuren des Elefanten” durch Brixen begeistern Einheimische wie Gäste gleichermaßen und sind in enger Zusammenarbeit nicht nur mit Historikern, sondern auch mit den Erlebnisführern aus Regensburg entstanden.

Der Countdown läuft: Schon heute bestens informiert sein!

In loser Folge werden in den kommenden Monaten interessante Geschichten aus beiden Partnerstädten unter regensburg-brixen.de und brixen-regensburg.de erscheinen. Bleiben Sie dran!