24 Stunden in Frankfurt: Eine Tour durch Mainhattan

Der Autor Jochen Till hat den Nagel auf den Kopf getroffen:

„Frankfurt ist sozusagen der Charlie Brown unter den Großstädten – durchaus liebenswert, aber eben erst auf den zweiten Blick.“

Also lasse ich einige Bilder sprechen und wage sozusagen einen zweiten Blick auf die schöne Stadt am Main.

  • Zum Abendessen in der „Heimat Frankfurt“ (Berliner Str. 70, 60311 Frankfurt)

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50er-Jahre-Ambiente, etwas plüschig und eine tolle Küche – vom Gruß aus der Küche, über die Süßkartoffel-Vorspeise und dem Black-Angus-Hauptgang bis zum sehr „bananigen“ Dessert.

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Dazu ein sehr legerer Service und – wie sollte es anders sein – ein Glas Lagrein aus Tramin in Südtirol.

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Da kommt man wirklich gerne wieder!

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  • Der Main Tower in der City – 200 Meter über dem Boden

Der Main Tower in der Frankfurter Innenstadt ist mit einer Höhe von 200 Metern (240 Meter mit Sendemast) einer der höchsten Wolkenkratzer Deutschlands. Entsprechend spektakulär ist die Aussicht auf die Skyline Frankfurts – fast auf Augenhöhe mit den landenden Flugzeugen:

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  • Am Main entlang zum Römer und weiter zur Paulskirche

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„Segelnd auf weindunklem Meer hin zu Menschen anderer Sprache.“ Mit einem Zitat aus Homers Odyssee geht es über den Eisernen Steg bis zum Römer, seit dem 15. Jahrhundert Rathaus der Stadt Frankfurt.

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Nur wenige Schritte entfernt gibt es mit Stern Kaffee am Paulsplatz hervorragenden Espresso, bevor der Blick Richtung Paulskirche fällt (im Bild die Dachkonstruktion über dem Plenarsaal).

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