“Overtourism” – auch ein Thema für den Tourismus in Südtirol?

Zugegeben: So neu ist das Thema “Overtourism” eigentlich nicht, wie es auf der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin schien. Aber seit wenigen Monaten erhält es die breite Aufmerksamkeit, die es schon längst verdient hätte. Gut so!

Jeremy Boissevain setzte sich bereits 1996 in seinem Buch “Coping with Tourists: European Reactions to Mass Tourism” mit dem Phänomen auseinander (besonders bedenkenswert sind meines Erachtens auch die Spannungsfelder und Herausforderungen im Zusammenhang mit “cultural tourism”, vgl. Boissevain, 6ff.). Bei weitem nicht nur die Eventisierung des Reisens, möglicherweise auch banale Effekte der sozialen Medien, in jedem Fall aber die stetig sinkenden Preise für Mobilität, dürften in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass viele touristische Destinationen und deren Bewohner an ihre Belastungsgrenze stoßen.

Breite Beachtung fand das Thema “Overtourim” schließlich im vergangenen Herbst auf dem World Tourism Market 2017 in London, als sich die World Tourism Organiszation (UNWTO) mit einer klaren Forderung an die Öffentlichkeit wandte, nämlich, so die Veranstalter, “to ensure that tourism is an enriching experience for visitors and hosts alike.” Wirtschaftliches Wachstum, das aus dem Tourismus resultiert, müsse angemessen gesteuert werden, so UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai. Angesichts der respektablen Wachstumszahlen des Tourismus weltweit sicherlich nur ein Minimalziel – oder immerhin ein erster Schritt auf einem noch langen Weg!

Die ITB Berlin 2018 diskutierte das Phänomen des Overtourism erneut – und wies im Rahmen ihres Kongresses darauf hin, dass derzeit noch eine einheitliche Definition von Über-Tourismus fehle: “Es gibt bisher keine Standards für dieses Überlastungsphänomen”, meinte Gloria Guevara Manzo, CEO des World Travel & Tourism Council (WTTC). Das WTTC ist gemeinsam mit McKinsey aber bereits dabei, ein entsprechendes Tool zur Messung der Besucherdichte zu entwickeln, um so auch den gesellschaftlichen Einfluss innerhalb touristisch stark belasteter Gebiete messen und gegebenenfalls umsteuern zu können.

Inzwischen mehren sich die Stimmen, die eine Diskussion über das Phänomen des Über-Tourismus auch in Südtirol fordern, das nicht nur als touristische Urlaubsdestination, sondern auch geographisch als Durchreiseland besonders von Reisewellen tangiert wird. Zeitgleich zur ITB veröffentlichten die Südtiroler Grünen ein Statement (“Achtung Blase! Der überhitzte Boom an Hotelbauten und Bettenzahlen in Südtirol braucht dringend Abkühlung.”), das eine wichtige Unterscheidung vornimmt: Das rein quantitative “Weiter so!” muss endlich von echtem qualitativen Wachstum abgelöst werden, im Sinne einer besseren Verteilung der Touristenströme, der intelligenteren Auslastung der Nebensaisonen und einer hochqualitativen Positionierung des Landes – also das Gegenteil fragwürdiger Eventisierung (vgl. dazu auch den Beitrag des Deutschlandfunks vom 7. März 2018: “Overtourism – Wie sich überfüllte Städte vor zu viel Tourismus schützen”). Wer dies wirklich will, wird weder um den Tagungs-, noch um den anspruchsvollen Kulturtourismus herumkommen. Und er wird viel mehr als bisher in die Internationalisierung investieren müssen.

Dieser Herausforderung müssen sich aber nicht nur die Hotelbetreiber, sondern v.a. all diejenigen stellen, die Südtirol touristisch vermarkten. Für eine solche, möglichst breite Diskussion ist es höchste Zeit.

Nachtrag (12.3.2018) – Herzlichen Dank an Markus Lobis, der mich gerade über eine bevorstehende Diskussionsveranstaltung zu genau diesem Thema informiert: Am 11. April 2018 um 20:00 Uhr im Ost-West-Club Meran (“Moloch Tourismus” mit Dr. Hans Heiss und Thomas Aichner).

Gastbeitrag für oberpfalz.de: “Urlaub dahoam”

Für oberpfalz.de entstand kürzlich ein kleines Stimmungsbild eines Besuchs in meiner “alten” Heimat, der Oberpfalz in Ostbayern. Der Beitrag erschien inzwischen auf der Oberpfalz-Marketing-Homepage und kann in voller Länge hier (Benjamin Zwack – oberpfalz.de: “Urlaub dahoam”) nachgelesen werden.

Übrigens: Das Foto entstand im letzten Herbst unweit von Brixen in Südtirol, im Hintergrund der Brixner “Hausberg”, die Plose. Regensburg und Brixen feiern im Jahr 2019 50-jähriges Jubiläum ihrer Städtepartnerschaft!

Städtepartnerschaften: Bertelsmann-Stiftung stellt Studie vor

“Städtepartnerschaften – den europäischen Bürgersinn stärken” lautet der Titel einer Studie, die das Bertelsmann-Institut Anfang des Jahres gemeinsam mit dem Deutsch-Französischen Institut vorstellte.

In Europa existieren gegenwärtig ca. 20.000 Städtepartnerschaften, davon 2.200 Partnerschaften zwischen deutschen und französischen Kommunen. Gerade auf letzteren liegt das Hauptaugenmerkt der vorliegenden Studie, die Ergebnisse lassen sich aber in vielen Bereichen auch auf deutsche Städtepartnerschaften mit anderen europäischen Ländern übertragen.

Die Erkenntnisse, die die Studie bündelt, sind erfreulich positiv. Unter anderem zu nennen sind:

  • Bertelsmann-Stiftung und Deutsch-Französisches Institut attestieren Partnerschaften nicht nur eine große Bedeutung auf der Ebene der beteiligten Städte, sondern auch eine erstaunliche Lebendigkeit (nur 20% der Städtepartnerschaften werden weniger intensiv gepflegt als früher).
  • Städtepartnerschaften finden neue Formen, Mittel und Wege: “Hierzu zähle gemeinsame Projekte wie Praktikantenaustausch, Tagungen, Konferenzen etc.”, so die Macher der Studie (S. 8).
  • Städtepartnerschaften helfen der europäischen Verständigung subtil – dank persönlichem Kontakt und gemeinsamen Austausch. Gleichwohl ist diese Bürgerbeteiligung weiterhin ausbaufähig: “Partnerschaften müssen auf lokaler Ebene an Sichtbarkeit gewinnen und kontinuierlich versuchen, neue Ansprechpartner in den Vereinen vor Ort zu finden.” (S. 8).

Die Studie hat einen Umfang von 64 Seiten und kann kostenlos auf der Seite der Bertelsmann-Stiftung heruntergeladen werden. Besonders für die Oberpfalz und für Südtirol ist die Unternsuchung von großer Bedeutung, liefert sie doch rechtzeitig vor dem Jubiläum 50 Jahre Städtepartnerschaft Regensburg – Brixen 2019 wichtige Hinweise und Erkenntnisse.

 

Grüße zum Jahresausklang 2017

Allen Freunden und Bekannten wünsche ich zum Jahresausklang 2017 ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und ein gutes neues Jahr 2018.

Zugleich danke ich allen für die gute Zusammenarbeit, konstruktiv wie kritisch, sowie für die vielen wichtigen persönlichen Begegnungen.

Hinter uns liegt ein so arbeitsreiches wie erfolgreiches Jahr für den Südtiroler Tourismus, das einmal mehr mit Nachdruck bewiesen hat, dass das weitere Engagement im Kultur- und Kongresstourismus hier in Südtirol auch 2018 ein Thema größter Bedeutung bleiben wird.

Viele wichtige Grundlagen konnten in den zurückliegenden Monaten gefestigt, bestehende Netzwerke intensiviert und weitere Kontakte geknüpft werden.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen im neuen Jahr!

Ihr Benjamin Zwack

5 Fakten aus dem Reuters Institute Digital News Report 2017

Kein Blick in die Glaskugel, sondern Zahlen und Fakten auf genau 136 Seiten. Das ist der Digital News Report 2017 des Reuters Institute, das an der Fakultät für Politik und Internationale Beziehungen der Universität Oxford angesiedelt ist.

Agenturen sind schnell zur Stelle, den vermeintlich letzten Schrei an Apps und Kommunikationskanälen zu hypen und ihren Kunden als das neue digitale Geschäftsmodell anzuempfehlen.

Gleichzeitig geistern fake news durch den digitalen Äther, und nicht wenige Medienhäuser büßen Reichweite und Umsatz ein oder sehen sich gezwungen, zum beliebigen Gemischtwarenladen zu werden, bei dem der Journalismus ein Nebenprodukt wird oder vom vielen product placement regelrecht überholt wird.

Grund genug, einen Blick auf die belastbareren Fakten zu werfen: Was interessiert Internetnutzer wirklich? Wohin geht die Reise bei digitalen Gadgets, Apps und Nachrichtenkonsum? Der Digital News Report analysiert genau das, sortiert nach Ländern und Kontinenten.

Fünf Ergebnisse und Einsichten, die zum Nach- und Weiterdenken anregen:

  1. Social Media wächst nicht mehr. Oder genauer: Nicht mehr überall und längst nicht mehr so stark, wie noch vor wenigen Jahren. Zugleich zeigen die Nutzerzahlen bei den Messaging-Apps steil nach oben. Mögliche Gründe könnten weitreichende Folgen auch für die Unternehmenswerbung in sozialen Netzwerken haben: Deren Nutzerzahlen gehen möglicherweise zurück, weil wieder mehr Privatsphäre gesucht wird und / oder man Algorithmen zunehmend misstraut.
  2. TV, Radio und Print ist King, wenn es um Nachrichten geht. Deren Reichweite schlägt Online-Nachrichtenseiten um Längen. Zugleich feiern Nachrichtenapps ein Comeback in beinahe allen untersuchten Ländern, während der Videokonsum hinter dem zurückbleibt, was landläufig an Performance herbeigeredet wird.
  3. Soziale Netzwerke vernebeln die Markenwahrnehmung, wenn es um Nachrichteninhalte geht (Stichwort: “Quelle: Internet”). Nur gut ein Drittel (bei Suchergebnissen) bzw. knapp die Hälfte (im social web) der Nutzer konnten den Absender einer Nachrichtenmeldung klar wiedergeben.
  4. Adblocker sind vor allem ein “europäisches” Phänomen, ihr Einsatz steht aber auch in Verbindung mit dem Nutzeralter und der verfügbaren Bandbreite.
  5. Große Unterschiede zwischen den verschiedenen sozialen Netzwerken bei der Nachrichtenwahrnehmung: Twitter erscheint demnach in der Nutzermeinung als das untauglichste (!) Netzwerk für Nachrichteninhalte (nur 6% der Befragten hielten es für “a useful source of news”), während sich Facebook besonders durch die zufällige Nachrichtenwahrnehmung  (26%) auszeichnet – ein zweifelhafter Erfolg.

Der vollständige Digital News Report steht online als PDF sowie in verschiedenen digitalen Aufbereitungen (Videos, interaktive Karten, Präsentationen) zum Download bereit.

Foto: StockSnap.io (CC0)

 

Einmal Oberpfalz – und zurück!?

Im Herbst vergangenen Jahres habe ich gemeinsam mit Christoph Aschenbrenner, Geschäftsführer von Oberpfalz Marketing, ein interessantes Experiment unternommen: Wie ist es, wenn man seine alte Heimat wieder einmal bewusst wahrnimmt und Veränderungen nachvollzieht?

Entstanden ist daraus ein Beitrag von Benjamin Zwack für oberpfalz.de, den Sie in voller Länge hier (“Eine Reise in die Oberpfalz – Urlaub dahoam”) abrufen können.

 

Nachtrag: Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte kürzlich einen lesenswerten Beitrag der Philosophin Carolin Emcke (SZ am Wochenende, Kolumne “Heimat”) zum Begriff Heimat und seiner rhetorischen Formierung. Sie schließt ihre Einschätzung mit einer wichtigen Erkenntnis: “Zuletzt ist Heimat womöglich wirklich nur das, wovon man ausgeht, das, womit sich beginnen, aber nicht enden lässt.”

Lesenswert: “Diözesanmuseum Hofburg Brixen” (Schnell & Steiner Verlag)

In der Schnell & Steiner-Reihe “Führer durch die Sammlungen” erschien 2016 der Band “Diözesanmuseum Hofburg Brixen” von Johann Kronbichler: Ein mehr als lesenswertes kompaktes Buch, das auf knapp 130 Seiten die Geschichte des Hauses, des Diözesanmuseums sowie seiner Sammlung anschaulich erläutert – nicht zuletzt den Brixner Domschatz mit seiner wertvollen Adlerkasel sowie den mittelalterlichen Figuren und Tafelbildern. Ein eigenes Kapitel ist den dauerhaft im Erdgeschoss der Hofburg ausgestellten Krippen gewidmet.

Johann Kronbichler, Direktor der Hofburg Brixen, gelingt es hervorragend,  eines der bedeutendsten kirchlichen Museen im Alpenraum verständlich, sachkundig und umfassend zu beschreiben. Das im Schnell & Steiner-Verlag erschienene Buch kostet ca. 13 Euro und ist beispielsweise direkt in der Hofburg Brixen erhältlich.

Dokk1 Aarhus

“Liberaries are spaces for people, not just books.”

Treffender könnte man das Motto und Leitmotiv des Dokk1 in Aarhus (Dänemark) vermutlich nicht umschreiben. Das Architektenkollektiv “schmidt hammer lassen architects” steht hinter der modernen Gestalt des Gebäudes, das selbst wiederum Teil des im Entstehen befindlichen Stadtprojekts Urban Media Space Aarhus ist. Die Stadtentwicklung ist mit dem Dokk1 also noch lange nicht an ihrem Ende angelangt!

Der Blick schweift aus dem Dokk1-Inneren über Bibliotheksregale und den weitläufigen Freiflächen über den Hafen hinaus bis zu den vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiffen.

Bereits die Silhouette des Gebäudes ist imposant. Noch beeindruckender finde ich jedoch die Akzeptanz von Dokk1 bei den Bürgerinnen und Bürgern der dänischen Hafenstadt Aarhus. Eine gigantische öffentliche Bibliothek (ohne Eingangs- und Taschenkontrolle!), Bürgerschalter, Freiflächen für Veranstaltungen und Konzerte sowie Platz zum Spielen, Essen und Trinken wechseln sich ab oder gehen fließend ineinander über. Die Stimmung im Inneren ist skandinavisch entspannt, vieles im Gebäude scheint sich ganz von selbst – beispielsweise durch die Nutzer – zu organisieren. Apropos “ganz von selbst”: Autofahrer dürften sich über eine vollautomatische Parkgarage in den Tiefgeschossen von Dokk1 besonders freuen.

Es versteht sich beinahe von selbst, dass das Dokk1 umweltfreundlich und nachhaltig konstruiert ist. Mehrere tausend Quadratmeter Solarzellen, Seewasser zur Gebäudekühlung und modernste LED-Technik zur Beleuchtung setzen Standards. Aktuell (im Juni 2017) laufen überdies die letzten Arbeiten an einer Stadtbahnhaltestelle im Erdgeschoss des Hauses.

Dokk1 – ein Haus mit Ecken und Kanten. Und wunderbaren Ausblicken.

2016 wurde dem Dokk1 der Titel “Public Library of the Year” verliehen. Stadtplanern und Politikern kann ein Besuch in Dänemark nur wärmstens empfohlen werden. Mit dem Dokk1 ist ein im wahrsten Sinne des Wortes menschenfreundliches Gebäude entstanden, das Bibliothek, Kultur- und Verwaltungszentrum geschickt vereint. Nachahmung andernorts dringend erwünscht!

Tagungen & Kongresse in Südtirol: Ein wichtiger touristischer Zukunftsmarkt

Die Südtiroler Wirtschaftszeitung greift unter dem Titel “Tagen in Südtirol” in ihrer Ausgabe 22/2017 vom 2. Juni ein Thema auf, das den Südtiroler Tourismus in den kommenden Jahren zunehmend prägen wird. Meetings, Incentives, Congresses und Events – oder kurz MICE – sind heute eine kleine, aber hochinteressante Nische für Hotels und Veranstaltungsorte südlich des Brenners. Ein Eindruck, der im übrigen auch auf der diesjährigen IMEX-Kongressmesse in Frankfurt am Main eindrucksvoll bestätigt wurde.

Nun gilt es, die MICE-Kompetenz in Südtirol professionell zu bündeln und “ein zu Südtirol passendes Tagungs- und Kongressprodukt gemeinsam mit interessierten und vor allem geeigneten Partnern” umzusetzen, so Benjamin Zwack (Hotel Elephant), der neben Thomas Aichner (IDM) und Harald Pechlaner (Eurac) zu Wort kommt.

Den Beitrag der Südtiroler Wirtschaftszeitung finden Sie online (SWZ 22/17 – “Tagen in Südtirol”).

IMEX Frankfurt: Mein Messe-Rückblick

Die Kongressmesse IMEX bringt einmal jährlich die MICE-Branche nach Frankfurt. Und die kam zur 15. Ausgabe besonders zahlreich: Neben einer Reihe interessanter digitaler Meeting-Innovationen gab es ein ansprechendes Seminarprogramm, das in diesem Jahr unter dem Leitthema “Purposeful Meetings” stand.

Das Workshop- und Kongressprogramm hat definitiv überzeugt, v.a. in seiner Breite und dank des dadurch möglichen direkten Kontakts zu Branchenexperten und Wissenschaftlern.

Besonders eindrucksvoll war in diesem Jahr jedoch die schiere Größe des Teilnehmerfeldes und die hervorragende Präsentation der Destinationen an den einzelnen Ständen. Bei allen Gesprächen war deutlich zu spüren: Es ist viel Bewegung im MICE-Markt, Digitalisierung und Vernetzung werden in Zukunft neue Geschäftsfelder eröffnen und auch kleineren Destinationen und Kongressanbietern hochprofessionelle Werkzeuge für erfolgreiche Tagungen und Events an die Hand geben.

Und dass der Kongresstourismus immer mobiler und internationaler wird, ist eine Tatsache, die ich seit Jahren beobachte. So kommen auch kleinere Destinationen wie Südtirol in den Fokus, die nicht nur durch hochwertige Kongress-Infrastrukturen, sondern auch durch das Rahmenprogramm, die besondere Kulinarik und ein einmaliges Naturerlebnis punkten können – “purposeful meetings” eben!

Jetzt ist Südtirol an der Reihe, dieses Thema gemeinsam aufzugreifen und schnell zu anderen Destinationen und Kongressmärkten aufzuschließen. Entscheidend wird in Zukunft ein eigenes, unverwechselbares Südtiroler Meeting- und Kongressprodukt sein. Das Interesse daran ist hoch, die Chancen für Südtirol sind noch viel größer. Der Ball liegt jetzt bei uns!